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4. Welche berufsvorbereitende Bildung wünschen sich Studierende von ihren Universitäten?

Was und wen soll ein erfolgreicher Berufsverband für die Archäologie umfassen? Welche berufsvorbereitende Bildung wünschen sich Grabungsfirmen für Studierende und Studierende von ihren Universitäten?
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Patricia
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Re: 4. Welche berufsvorbereitende Bildung wünschen sich Studierende von ihren Universitäten?

Beitragvon Patricia » Di 28. Mär 2017, 22:57

Jadzia Dachs hat geschrieben:Liebe Patrizia,

da haben Ray und Michaela vollkommen recht. Es ist verantwortungslos, selbst einem Überfliegerstudenten die Organisation eines Forschungsprojektes ganz oder in Teilen zu überlassen. Da geht es ja nicht nur um die fachlichen Skills, sondern auch um logistische Sachen wie Reise zum Grabungsort, ggf. Flüge, saubere Unterkünfte und die Verpflegung des Grabungsteams, Sicherheitsvorkehrungen, medizinische Notfallversorgung. Oder möchtest Du vielleicht in einem Entwicklungsland nach einem blutigen Spitzhackenunfall im Krankenhaus landen?


Das ist mir doch klar. Die Frage ist aber, ab wann "die oberste Instanz" einschreitet, bzw. wie sie den gesamten Prozess gestaltet. Natürlich geht es schneller/effizienter, wenn "man es selber macht", aber davon lernen die Studis nix. Selber machen, selber Fehler machen, das lehrt. Natürlich darf nicht erst im Ausland festgestellt werden, dass es keine Grabungsgenehmigung gibt etc. ... da muss sich der letztlich Verantwortliche absichern. Aber warum sollten nicht die Studis alles in die Wege leiten und vorbereiten??

Ob ein Uniprof. so viel besser Flüge buchen kann ... mmmh, keine Ahnung, aber den Tipp mit der Notfallversorung ... den hat er bestimmt auf Lager ... und daran würden Studis vielleicht nicht denken.

Ergo ... Studis planen lassen und den Plan gemeinsam durchsprechen. Wenn der Prof dann "des Teufels Advokat spielt", die Organisierenden 'abfragt' und mit potentiellen Problemen 'herausfordert', ist die Grabung doch sicherlich auch gut vorbereitet ... und die Studis haben viel mehr gelernt ... und arbeiten sicherlich ganz anders - weil es "ihr" Projekt ist.

Also ich wünsch mir das ganz sicher so ... und die erste Reise muss ja nicht gleich ins Ausland führen. Bei der VFG haben wir ja genug vor der "Haustür".
Zuletzt geändert von Diane Scherzler am Fr 31. Mär 2017, 13:51, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitation korrigiert.
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Zwischenergebnisse von Sektion III Thema 4 (Debatte seit 20. 3. 2017, Arbeitsstand 31. 3. 2017)

Beitragvon Diane Scherzler » Fr 31. Mär 2017, 13:47

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wir haben den Zwischenstand der Diskussion vom 20.-31.3. dort zusammengefasst: viewtopic.php?f=24&t=93#p991 Auf die weitere Debatte hier in diesem Thema freuen wir uns!


Mit herzlichen Grüßen
Diane Scherzler

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Re: 4. Welche berufsvorbereitende Bildung wünschen sich Studierende von ihren Universitäten?

Beitragvon Sophie Rotermund » Mi 5. Apr 2017, 11:52

Hallo liebe Patricia!
Übrigends schön, dass du hier so fleißig mit debattierst!

Ich muss dir zu stimmen!
Natürlich geht es schneller/effizienter, wenn "man es selber macht", aber davon lernen die Studis nix. Selber machen, selber Fehler machen, das lehrt. Natürlich darf nicht erst im Ausland festgestellt werden, dass es keine Grabungsgenehmigung gibt etc. ... da muss sich der letztlich Verantwortliche absichern. Aber warum sollten nicht die Studis alles in die Wege leiten und vorbereiten??


Die Projekte, bei denen ich bisher am meisten über die Vor- und Nachbereitung gelernt habe, waren alle von Studierenden organisiert!
Allein, dass kleine Projekt an dem du und ich vor ein paar Wochen teilnehmen durften hat nochmal ganz viele Aspekte hervorgebracht, nicht wahr ? ;)

Das schöne an unserer Alma Marta ist, dass solche Projekte möglich sind! Vielleicht noch nicht zu Beginn des BA Studiums, aber sie sind möglich.

Liebe Grüße,
Sophie

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Re: 4. Welche berufsvorbereitende Bildung wünschen sich Studierende von ihren Universitäten?

Beitragvon Patricia » Do 6. Apr 2017, 19:19

Sophie Rotermund hat geschrieben:Die Projekte, bei denen ich bisher am meisten über die Vor- und Nachbereitung gelernt habe, waren alle von Studierenden organisiert!
Allein, dass kleine Projekt an dem du und ich vor ein paar Wochen teilnehmen durften hat nochmal ganz viele Aspekte hervorgebracht, nicht wahr ? ;)

Das schöne an unserer Alma Marta ist, dass solche Projekte möglich sind! Vielleicht noch nicht zu Beginn des BA Studiums, aber sie sind möglich


Hallo Sophie,
und genau das mag ich so bei uns! Ich war ganz überrascht von den Aussagen der anderen. Wenn bei uns jemand eine Idee hat, gibt es Profs die zuhören und unterstützen. Wenn bei uns etwas organisiert wird, holt man die Studis ins Boot und lässt sie erst mal so weit wie möglich laufen. Man lernt dabei sehr viel!!

Hab übrigens ein Okay zu deiner/unserer Idee, sodass wir jetzt in die Msetzung gehen können.

Freu mich, bis dann
Patricia
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Re: 4. Welche berufsvorbereitende Bildung wünschen sich Studierende von ihren Universitäten?

Beitragvon Jan-Eric Schlicht » Mi 12. Apr 2017, 15:00

Liebe Alle,

Nachdem ich mich nun durch die Diskussionen gelesen habe, möchte ich mich als "echter" Student im ersten Fachsemester Master und als Vertreter des DASV (leider verspätet, sorry dafür) nochmals zum Thema äußern. Ich spreche dabei zunächst aus meiner eigenen Perspektive, da wir im Vorstand des DASV noch keine Möglichkeit hatten, ein breiteres Meinungsbild unter den Fachschaften zu erheben. Dies soll auf der nächsten Internationalen Fachschaftentagung geschehen.

Wie in der letzten Zusammenfassung dieser Sektion zurecht angemerkt wurde, beteiligen sich kaum StudentInnen an der Diskussion. Dies liegt meiner Meinung nach nicht nur daran, dass sie sich nicht trauen in einem Forum mitzureden in welchem auch bekanntere Namen vertreten sind, sondern vielmehr - und das ist ein Tenor, den ich in meinem eigenen Umfeld vernehmen kann - schlichtweg "keine Ahnung" haben, was sie sich überhaupt wünschen und demnach auch, was sie überhaupt beizutragen hätten. Ich habe den Eindruck, dass sich ein größerer Teil der Studierendenschaft überhaupt nicht bewusst ist, was genau ein Berufsverband leisten könnte und was sie nach dem Abschluss tatsächlich zu erwarten haben. Vielen StudentInnen fehlt es häufig einfach an Berufserfahrung im Sinne einer längerfristigen Beschäftigung, weshalb die Mangelnde Teilnahme an einer solchen Diskussion nicht verwunderlich ist.

Dieser Zustand ist bedauerlich und zeigt auf, dass gerade darin Handlungsbedarf besteht. Ein Berufsverband sollte deshalb zunächst im Bezug auf den Aspekt des Studiums, die Information der StudentInnen über ihre Arbeits- und Mitsprachemöglichkeiten sowohl im universtären System, als auch in der Privatwirtschaft und der Landesarchäologie zum Ziel haben.
Insbesondere durch die enorm heterogenen Studiengänge und die unterschiedlich gute/schlechte Finanzierung der Lehrstühle bestehen systematische Lücken in der praktischen Ausbildung von ArchäologInnen. Dabei muss das nicht einmal an fehlenden Absichten des Mittelbaus und den ProfessorInnen liegen, sondern einfach an den fehlenden finanziellen und dadurch personellen Möglichkeiten einzelner Institute. Ein Berufsverband müsste also - wenn die hier bereits angesprochenen Zielvorschläge (z.B. Modulangebote für Wirtschaftsaspekte, Grabungsorganisation etc.) verfolgt werden sollen - eine Möglichkeit finden, solche Angebote auch finanziell zu realisieren. Da sehe ich (wohlgemerkt mit meiner vergleichsweise kurzen Erfahrung als Master-Erstsemester) deutliche Schwierigkeiten.

Und um der expliziten Frage des Themas zu antworten:

Mir selbst geht es dabei nicht unbedingt anders als vielen meiner KommilitonInnen. Ich konnte zwar (mal mehr mal weniger umfangreiche) praktische Erfahrungen auf Grabungen sammeln, war zwei Jahre lang als HiWi in Museum und Mediathek angestellt und durch meine Tätigkeit im DASV war es mir möglich viele verschiedene Institute und Leute kennenzulernen. Dennoch habe ich immer noch das Gefühl von der Arbeitswelt nach dem Studium zu wenig zu wissen (siehe die beiträge zu Beginn der Diskussion). Gleichzeitig ist mir mit dem Uniwechsel nochmal mehr aufgefallen, dass es außerhalb meines bisher gewohnten "Aquariums" ganz andere Qualitätsniveaus in der Ausbildung gibt. Deshalb würde ich mir als Student von einem Berufsverband vor allem einen Ausgleich dieser Defizite in den Studiengängen wünschen. Der Vorschlag, Vertreter eines Berufsverbands in die Akkreditierungsprozesse einzubinden, wäre diesbezüglich schon ein guter Schritt nach vorne.

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Re: 4. Welche berufsvorbereitende Bildung wünschen sich Studierende von ihren Universitäten?

Beitragvon Michaela Schauer » Fr 14. Apr 2017, 12:09

Lieber Eric,
vielen lieben Dank, dass du dich als Vertreter des DASV einbringst. Du schreibst, dass Studierende
Jan-Eric Schlicht hat geschrieben:schlichtweg "keine Ahnung" haben, was sie sich überhaupt wünschen und demnach auch, was sie überhaupt beizutragen hätten. Ich habe den Eindruck, dass sich ein größerer Teil der Studierendenschaft überhaupt nicht bewusst ist, was genau ein Berufsverband leisten könnte und was sie nach dem Abschluss tatsächlich zu erwarten haben.

ich stimme dir völlig zu, dass sich die überwiegende Menge der Studierenden tatsächlich nahezu nicht mit ihrerer längerfristigen Zukunft auseinander setzt und deshalb keine Ahnung hat was sie erwartet, wenn sie fertig sind. Das ist allerdings auch etwas, dass mich schon immer verwundert hat, schließlich wird eigentlich jedem von uns immer wieder auf die Nase gebunden, dass mit der Archäologie später nichts anzufangen ist ergo die Frage gestellt 'Und was machst du dann, wenn du fertig bist?' und 'Wie willst du denn damit deinen Lebensunterhalt finanzieren?'.

Mir stellt sich dann die Frage, was antworten Studierende darauf, die sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt haben? Und wie prägt das das Bild, dass Außenstehende von der Archäologie bzw. Archäologen haben. Ich befürchte, dass ist für uns alle nicht so richtig hilfreich. Schließlich ist es für jeden anderen Job ganz normal, dass man sich während der Ausbildung damit beschäftigt, bei welchem Arbeitgeber man arbeiten möchte, wie viel Geld man hier oder da bekommt und welche Konditionen da dran hängen (und viel Vorarbeit findet während der Ausbildung im Austausch mit anderen in Ausbildung Befindlichen statt).

Auch wird immer wieder gesagt, dass man sich auf die Hinterbeine stellen muss, wenn man in der Archäologie erfolgreich sein möchte. Gehört da nicht auch dazu, dass man sich informiert, was man mit seiner Zukunft anfangen möchte - und zwar im praktischen nicht nur im theoretischen Sinne frei nach dem Prinzip, 'das wird dann schon werden'?

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Re: 4. Welche berufsvorbereitende Bildung wünschen sich Studierende von ihren Universitäten?

Beitragvon Diane Scherzler » Fr 14. Apr 2017, 12:24

Gerade vor dem Hintergrund finde ich die ARCHAEOworks und ARCHAEOskills des DASV so wichtig und wertvoll. http://www.dasv-ev.org/archaeoworks-und ... kills.html

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Re: 4. Welche berufsvorbereitende Bildung wünschen sich Studierende von ihren Universitäten?

Beitragvon Jan-Eric Schlicht » Fr 14. Apr 2017, 13:01

Michaela Schauer hat geschrieben:Auch wird immer wieder gesagt, dass man sich auf die Hinterbeine stellen muss, wenn man in der Archäologie erfolgreich sein möchte. Gehört da nicht auch dazu, dass man sich informiert, was man mit seiner Zukunft anfangen möchte - und zwar im praktischen nicht nur im theoretischen Sinne frei nach dem Prinzip, 'das wird dann schon werden'?

Natürlich gehört das auch dazu und mir ist durchaus bewusst, dass Eigeninitiative unabdinglich ist. Dennoch denke ich, dass an dieser Stelle zumindest Verbesserungen gemacht werden könnten. Ich rede hierbei nicht mal von einer Betreuung jedes einzelnen Instituts oder Lehrstuhls, sondern vielmehr von zielgerichteten Ausbesserungen. Was ich zum Beispiel beobachten kann, sind eklatante Unterschiede in Kommunikation und Rezeption an verschiedenen Standorten, was Aushänge, Bewerbung von Praktikumsmöglichkeiten etc. anbelangt. Wenn man nicht oder nur erschwert erfahren kann (besonders zu Anfang des Studiums), was einem an Möglichkeiten offen steht, wird eine Eigeninitiative vielleicht gar nicht erst angeregt. Ich denke, dass unter anderem auch durch die Modularisierung des Studiums ein gewisser Hang zum "sich berieseln lassen" einprogrammiert wird - selbst bei engagierten StudentInnen. Natürlich ist das Spekulation und ich habe keine Daten dazu, aber der Eindruck besteht schon irgendwie.

Diane Scherzler hat geschrieben:Gerade vor dem Hintergrund finde ich die ARCHAEOworks und ARCHAEOskills des DASV so wichtig und wertvoll.

Das stimmt, die ARCHAEOworks und ARCHAEOskills sind wertvoll und wichtig! Leider können beide Veranstaltungen nur in längeren Intervallen stattfinden. Es müsste deshalb noch weitaus mehr zu diesem Thema getan werden.
Zuletzt geändert von Diane Scherzler am Fr 14. Apr 2017, 13:14, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitation korrigiert.

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Schließung des Threads zum 16. Mai

Beitragvon Michaela Schauer » Fr 12. Mai 2017, 19:49

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
Am Dienstag, dem 16. Mai werden wir einige Sektionen schließen, weil diese Debatten unseres Erachtens vorläufig fertig sind.
Dies betrifft neben den Sektionen III.3; IV.1, IV.2, IV.3, IV.4 und IV.5 auch diesen Thread.
Wer an dieser Stelle zu Sektion III.4 noch etwas beitragen möchte, möge dies bitte bis Dienstag, 16. Mai (abends) gerne tun.

Eine Zusammenfassung dieses Threads findet sich unter https://www.tagungsforum.dguf.de/viewtopic.php?f=24&t=93#p991

Beste Grüße

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Thema geschlossen

Beitragvon Michaela Schauer » Do 18. Mai 2017, 12:30

Wir haben die Debatte zum Thema III.4. "Welche berufsvorbereitende Bildung wünschen sich Studierende von ihren Universitäten?" am Mittwoch, 17. Mai abgeschlossen. Eine Zusammenfassung der Zwischenergebnisse zu allen Themen finden Sie hier: http://www.tagungsforum.dguf.de/viewtopic.php?f=24&t=93, zu diesem Thema im Speziellen dort: https://www.tagungsforum.dguf.de/viewtopic.php?f=24&t=93#p991

Am Tagungsprogramm können Sie ersehen, welchen Verlauf die Tagung nimmt und welche Debatten derzeit geführt werden: http://www.tagungsforum.dguf.de/viewtopic.php?f=24&t=43 Wir freuen uns, wenn Sie - gerne auch nachträglich - unsere Tagung lesend verfolgen, noch mehr aber, wenn Sie noch aktiv in die Tagung einsteigen und sich an den Debatten beteiligen!

Am 4. Juli 2017 findet innerhalb des 9. Deutschen Archäologiekongresses (DAK) in Mainz die Präsenztagung der DGUF zum Thema "Ein Berufsverband für die Archäologie statt". Wir freuen uns, Sie dort unter den Teilnehmern wieder zu treffen.

Der 9. DAK wird vom WSVA organisiert. Eine förmliche Anmeldung zu dieser Tagung beim WSVA ist notwendig, näheres (inkl. Frühbucherrabatt bis 19. Mai) erfahren Sie auf der Website des WSVA:http://www.wsva.net/tagungen/

Allen an der Debatte Mitwirkenden herzlichen Dank!


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